11.04.2019 hub.berlin schlägt Brücken zwischen Startups und etablierten Unternehmen

  • Erstmals mehr als 8.000 Teilnehmer und 350 Sprecher auf 11 Bühnen
  • Wirtschaft, Politik und Wissenschaft erleben Digitalisierung zum Anfassen
  • Nächste hub.berlin am 1./2. April 2020

Berlin, 11. April 2019 - Mit über 8.000 Besuchern hat die hub.berlin in diesem Jahr ihre Teilnehmerzahl mehr als verdoppelt und einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnet. Erwartet wurden zu diesem Business-Festival des Bitkom rund 5.000 Besucher. Unter den Rednern waren die Bundesministerinnen Katarina Barley (Justiz und Verbraucherschutz) und Anja Karliczek (Bildung und Forschung), Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Telekom-Chef Timotheus Höttges und der EnBW-CEO Frank Mastiaux sowie zahlreiche Startup-Gründer wie Daniel Krauss, Co-Founder von FlixMobility, Yvonne Mertens, CEO von Athion und Bastian Nominacher, Co-Founder von Celonis. Insgesamt traten auf den elf Bühnen mehr als 350 Sprecher auf.  „Wir brauchen in Deutschland Digitalisierung zum Anfassen. Die hub.berlin hat gezeigt, was mit neuen Technologien wie KI oder Blockchain heute schon möglich ist und wohin die Reise morgen geht“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. „Um Deutschland fit zu machen für die Digitalisierung, müssen wir Startups, Mittelständler und große Unternehmen viel enger zusammenbringen. Die hub.berlin schafft diesen Brückenschlag an nur zwei Tagen und entwickelt sich zu einer wichtigen internationalen Dialog-Plattform rund um das Thema Digitalisierung. Ich freue mich, dass allein über 200 Teilnehmer aus den bundesweit zwölf Hubs unserer Digital Hub Initiative mit dabei sind“, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, der heute den zweiten Tag der hub.berlin eröffnet hat.

Zu den thematischen Schwerpunkten der diesjährigen hub.berlin zählten unter anderem Künstliche Intelligenz, Internet of Things und Blockchain sowie die Digitalisierung des Gesundheitswesens und vernetzte Mobilität. Unter dem Dach der hub.berlin fand unter anderem der Big-Data.AI Summit statt, Europas größte Konferenz zu Künstlicher Intelligenz und der Daten-Ökonomie. Beim Innovators‘ Pitch stellten Gründer ihre Geschäftsideen in den Kategorien Digital Learning & EdTech, Digital Mobility und Digital Supply Chain vor. Beim EU-Policy-Pitch stellten Kandidaten für das Europaparlament ihre Programme für eine europäische Digitalpolitik vor. Insgesamt waren 1.000 Startups bei der hub.berlin mit dabei. Auf einem Marktplatz präsentierten rund 100 Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen neueste Technologien, Prototypen und Forschungsergebnisse unter anderem aus den Bereichen Robotik und Smart Health. Im Digital Arts Lab stellten zwölf Grenzgänger zwischen Technologie und Kunst ihre Arbeiten vor und ermöglichten den Besuchern einen Blick über den Tellerrand.

Die nächste hub.berlin findet am 1. und 2. April 2020 statt.

Die hub.berlin wird unter anderem unterstützt von Accenture, Fujitsu, KPMG und Samsung.